Die häufigsten Unverträglichkeiten bei Lebensmitteln
In der heutigen Zeit scheint die Unverträglichkeit
gegenüber bestimmten Lebensmitteln oder deren Inhaltsstoffe
zuzunehmen. In vielen Bereichen sprechen Menschen davon,
dass sie auf etwas reagieren. Das können Fructose
oder auch Laktose sein, Gluten gehört ebenso dazu.
Bei Gesundheitsreisen kann gelernt werden, damit umzugehen.
Die Laktoseintoleranz als große Problematik
Laktose ist Milchzucker und grundsätzlich ist
der menschliche Körper gar nicht in der Lage, diesen
zu verarbeiten. Über die Jahrzehnte hinweg hat
sich der Körper jedoch an die Begebenheiten angepasst
und ist grundsätzlich dazu bereit, Laktose mit
Laktase zu spalten. Nachdem Laktose zersetzt wurde,
entstehen Glukose und Galaktose. Beides wird im Darm
resorbiert. Wenn eine Laktoseunverträglichkeit
vorliegt, bildet der Körper nicht ausreichend Laktase.
Dadurch kann die Laktose nicht mehr zersetzt werden
und gelangt in den Darm. Es kommt zu unerwünschten
Prozessen, die für Erbrechen und Durchfall sorgen
können. Im Rahmen einer Gesundheitsreise lässt
sich lernen, wie gut mit der Intoleranz umgegangen werden
kann.
Die Fructoseintoleranz als Unverträglichkeit
Ebenfalls sehr häufig zu finden ist die Fructoseintoleranz.
Die Fructose ist in Früchten zu finden, aber wird
auch in Lebensmitteln verwendet. Hier kommt Fructose
als Süßungsmittel zum Einsatz. Einige Menschen
leiden unter einer körperlichen Problematik, die
dazu führt, dass der Zucker nicht mehr richtig
verarbeitet werden kann. Der Zucker kann dadurch in
den Dickdarm gelangen und wird in den Stoffwechsel hier
überführt. Es kann zu Durchfall und zu Bauchschmerzen
kommen.
Diese Nebenwirkungen treten nicht nur auf, wenn eine
Fructoseintoleranz vorliegt. Auch dann, wenn Menschen
nicht stark auf die Fructose reagieren, kann sie dennoch
zu Symptomen führen. Das passiert, wenn eine zu
große Menge an Fruchtzucker aufgenommen wird.
Die Glutenintoleranz als Unverträglichkeit
Ebenfalls recht häufig tritt die Glutenintoleranz
auf. Sie wird auch als Zöliakie bezeichnet. Allerdings
handelt es sich hierbei nicht um eine klassische Intoleranz,
sondern tatsächlich um eine Erkrankung. Die Autoimmunerkrankung
beinhaltet, dass der Körper das Klebereiweiß
Gluten nicht verarbeiten kann. Zu finden ist es unter
anderem in Weizen und in Roggen und damit in zahlreichen
Lebensmitteln. Wie es zu dieser Erkrankung kommt, ist
bis heute nicht ganz klar. Allerdings reichen oft schon
geringe Mengen an Gluten aus, damit sich die Darmschleimhaut
entzündet. Bereits Kinder können darunter
leiden. Hier hilft es nur, komplett auf Gluten zu verzichten.
Eine Reinigung des Körpers durch Gesundheitsreisen
kann helfen, mit der Umstellung auf eine Ernährung
ohne Gluten umzugehen. Dort kann man auch lernen, dass
eine Umstellung auf Pseudogetreide wie Amaranth
bei Zöliakie helfen kann.
* Für die Richtigkeit und Vollständigkeit
der hier gemachten Informationen wird keine Gewähr
übernommen. Die hier vorgestellten Informationen
stellen keine Form der Beratung dar.
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